Schlagwort: Bildschirmprosa
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Warum Meryl Streep ein schlechtes Vorbild ist (zumindest für Romanautoren)
Eine hochgezogene Augenbraue, geschürzte Lippen oder ein Blick ins Leere – manchmal braucht es bei Schauspielern wie Meryl Streep nicht viel mehr und trotzdem ist alles gesagt. Doch was auf der Leinwand funktioniert, lässt sich nur schwer auf die Buchseite übertragen. »TV prose« nennt der Schriftsteller Lincoln Michel Literatur, die stark von visuellen Medien wie…
